Nicht-invasive Laserbehandlung zur sicheren Auflösung störender Glaskörpertrübungen – ohne Skalpell, ohne Betäubung, ambulant in unserer First-Class-Lounge.
Bei der Laser-Vitreolyse handelt es sich um ein nicht-invasives Verfahren zur Behandlung von Glaskörpertrübungen (Floater). Dieses Verfahren kann bei einer Vielzahl von Fällen angewandt werden, bei denen bisher die Vitrektomie (Glaskörperentfernung) die einzige Therapiemöglichkeit darstellte.
Bei der Laser-Vitreolyse werden die Glaskörpertrübungen mit extrem kurzen Lichtimpulsen (0,000000003 Sekunden) zielgenau beschossen. Hierdurch werden die als Klumpen verdichteten Kollagenfasern im Glaskörper, die zu „fliegenden Mücken" führen, zerkleinert und lösen sich schließlich auf.
Mit unserem Tango Reflex™ Laser, der ein Niedrigenergielaser ist, können wir mit sehr geringen Energiewerten und wenigen Laserschüssen arbeiten und somit die Glaskörpermembran schonen. Durch den Einsatz dieser niedrigen Energie kommt es weder zu einer Wärmeentwicklung im umliegenden Gewebe, noch zu einer Druckerhöhung im Auge.
Kein Skalpell, kein Schnitt – rein optisches Verfahren ohne Eingriff.
Die Behandlung verläuft vollkommen ohne Schmerzen oder Betäubung.
Ultrakurze Lichtimpulse – präzise Wirkung ohne Wärmeentwicklung.
Kein Druckanstieg im Auge, Glaskörpermembran bleibt intakt.
Glaskörpertrübungen – auch Mouches volantes oder Floater genannt – entstehen durch altersbedingte Verklumpungen von Kollagenfasern im Glaskörper des Auges. Sie werfen Schatten auf die Netzhaut und erscheinen als schwebende Fäden, Punkte oder Schleier im Sichtfeld.
Mit der Laser-Vitreolyse lassen sich diese Strukturen gezielt auflösen – schonend, ohne Schnitt und ohne Eingriff in den Glaskörper selbst.
Sehen Sie, wie der Tango Reflex™ Laser die verdichteten Kollagenfasern im Glaskörper zielgenau zerkleinert und dauerhaft auflöst.
Vereinbaren Sie eine fachärztliche Abklärung bei Dr. med. Ostovic über unseren exklusiven Concierge-Service.